Fußball – Das Phänomen Der Anfang

unzähligen der Erde ist Fußball DER Sport überhaupt. Er vereint Leute aller sozialen Schichten, allen Alters und aller Abstammung miteinander.
Läuft Bundesliga im Fernsehen, sitzt der 80-jährige Pensionist ebenfalls so angetan im Wohnzimmer, wie sein fünfzehnjähriger Enkelkind.
Der Chefarzt eines Krankenhauser fiebert ebenso mit, wie die Hausfrau von nebenan. Ob in den südafrikanisches Slums oder Hamburgs Hochhaussiedlung, überall auf dem Planeten wird Fußball nicht nur gespielt, sondern auch gelebt und geliebt. Dieses Ereignis erhält zu Weltmeisterschaften noch einmal {eine neue Größe. Dann wehen die Fahnen an Wohnhäusern und Autos, dann sitzen Kinder bereits des Morgens im Unterricht im Fußballshirt. Große Veranstaltungen locken Fußballbegeisterte in die Parkanlagen und in der Stammkneipe nebenan wird schon zwei Stunden vor Anstoß Fachgespräche geführt. Wie kam es dazu, dass diese Freizeitbeschäftigung von Arbeitskräften aus England zu einem weltweiten Erlebnis wurde? Was macht die Anziehungskraft dieser Sportart aus?

Schon im Altertum spielten die Leute in verschiedenen Bereichen der Erde Ballspiele. Nicht stets musste der Ball dabei mit dem Fuß bewegt werden. In der Volksrepublik China wurde bereits 300 vor Christus ein Ballspiel als Ausdauertraining für das das Heer gespielt. Dieses Spiel wurde über die Jahrhunderte immer namhafter und es existieren Dokumente, welche zeigen, dass es schon zu Beginn des Mittelalters eine Nationalliga bestanden haben könnte. Auch aus Südamerika sind frühzeitige Ballspiele geläufig. So wurden zum Beispiel bei den Maya in Mexiko rituelle Ballspiele zu Ehren der Götter ausgerichtet. Im fünfzehnten Jahrhundert konstituierte sich in England, Italien und Frankreich das Brauchtum, Treibballspiele zwischen unterschiedlichen Ortschaften zu organisieren. Dabei ging es kreuz und quer durch die Gegend und es konnte wirklich rau zugehen.
Im neuntehnten Jahrhundert wurde die Sportart an den Eliteschulen Englands immer bekannter, erste Regelungen wurden um 1848 aufgestellt. Der erste, bis dato bestehende Fußballclub auf dem Planeten ist der 1843 gegründete Guy’s Hospital Football Club. In den 1880er Jahren kam der Fußball auf europäisches Festland, wo dieser im Nu Liebhaber fand. in diesem Zeitraum waren „Leibesertüchtigungen“ in Mode und jeder, der ein wenig auf sich hielt, betrieb Sport.
Ebenso in Arbeitnehmerkreisen wurde Fußball zum Ausgleich zu der monotonen Maschinentätigkeit stetig beliebter. Im Jahr 1904 wurde der Fußballverband FIFA gegründet, welche 1930 das erste Welttunier in Uruguay veranstaltete.

Die Attraktivität
Zahlreiches, was wir Menschen in unserer Kindheitals Kinder als angenehm wahrnehmen, mögen wir auch als Erwachsene. Wer entsinnt sich nicht an Mamas eigenhändig gebackene Torte, an den geliebten Animationsfilm oder das liebste Spiel? Der Großteil der Jungs, aber auch etliche Mädchen spielen gerne Fußball. Die Geschlossenheit in einer Mannschaft, die Spannung und die Lust an der sportlichen Betätigung begeistert Kinder. Neben dem Spaß lernen diese darüber hinaus auch Werte wie Fair Play, Rücksicht und das Befolgen von Regeln. So ist ein Fußballspiel von Beginn an mit erfreulichen Gefühlen belegt. Allerlei Kinder spielen Fußball in Amateurmannschaften und bleiben ihrer Mannschaft ebenso als Ausgewachsene treu, sei es als Spieler, Coach, Unterstützer oder Anhänger. Des Weiteren ihres Lieblingsteams wie Halbgötter an und tun es ihnen nach. Sie gehen zunächst mit Papi in die Arena, danach mit Freunden als Ausgleich zur Arbeit. So geschieht es schlussendlich, dass in der Fußballkneipe plötzlich der Konstrukteur neben dem Schornsteinfeger Platz nimmt und alle beide der Leidenschaft nachgehen, die sie bereits als Kinder beeinflusst hat.
Im Fußball sind alle identisch. Das Spiel verbindet über Länderbegrenzungen hinweg. Junge Emigranten genießen ein Fußballspiel mit den Kindern, die in ihrem neuen Heimatland leben. Dabei braucht es keine gemeinsame Sprache, der Fußball spricht seine eigene Ausdrucksform.

Fußball ist eine der namhaftensten Sportarten, weil sie in aller Welt verbreitet ist und Menschen von Kindesbeinen an vereint. Fußball vereint und erlaubt keinen Raum für Konflikte – ausgenommen der Schiri ist blind!

Beim Fußball am Ball bleiben: Fußball Nachrichten

Die wahrscheinlich hinreißendste Nebensache der Welt, also Fußball, hat einen gewaltigen Nachteil. Wie schon der ehemalige Bundestrainer Sepp Herberger wusste, dauert ein Spiel in der Regel neunzig Minuten. In Sonderfällen kommen eine Verlängerung und ein Elfmeterschießen hinzu. Allerdings auch in der Dauer zwischen den Begegnungen lässt das Fußballgeschehen die Fans nicht los. Denn News um den Fußball gibt es in diesen Tagen rund um die Uhr.
Über enorme Sportereignisse berichteten damalig Zeitungen und Radio ebenso wie einige Zeit auch das Fernsehen. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich selbst vor pompösen Matchen zumeist in Grenzen. Die Statistiken zum Match bezogen sich auf das Resultat sowie möglicherweise noch die vom Trainer vorgenommenen Rotationen sowie die vom Schiedsrichter ausgesprochenen gelben Karten sowie Platzverweise. Auf Grund des Internets konnten dann aber ab Mitte der Neunziger eine große Anzahl an Daten so aufgearbeitet und aufbereitet werden, so dass sich Fans ein umfassenderes Bild vom Hergang einzelner Partien, Gerüchten am Transfermarkt und allerlein anderen Dingen machen konnten. In diesem Fall spielten nicht zuletzt zahllose Fanforen eine zentrale Rolle.
Mit dem Aufkommen der Smartphones nahm zudem der Gebrauch von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im Free TV immer mehr zu. Dementsprechend groß ist die Anzahl der Apps, die kontinuierlich aktualisierte Statistiken zum Spielgeschehen bieten. Die entsprechenden Infos gehen bis in die Details und zeigen auch die gespielten Pässe und hinter sich gebrachten Kilometer für jeden einzelnen Spieler an. Wer sich über die Matches der 1. Bundesliga oder in der Königsklasse informieren möchte hat am Anfang vor allem eines: die riesige Qual der Wahl. Solche Statistiken sind allerdings oft etwas für echte Kenner des Geschehens auf dem Rasen. Für den durchschnittlichen Fußballfan sind wiederrum eher die große Anzahl an Livetickern von besonderem Interesse. Wer unterwegs sein muss und ein Match nicht live wahrnehmen kann, für den macht die Option Sinn, sich die sportlichen HöhepunkteHighlights in schriftlicher Form via Internet zu verfolgen. Bei dieser Form der schriftlichen Live Reportage werden alle wichtigen Gegebenheiten in Sekundenschnelle für Nutzer des Internets zur Verfügung gestellt. Gerade gegen Ende der Begegnung ist es möglich, dass bei ansteigender Nervosität in einer knappen Partie die Finger immer wieder in Richtung des Aktualisierungs-Button wandern.

Zudem lassen sich im WWW verständlicherweise auch zahlreiche Spielberichte im Nachhinein bei verschiedenartigen Gazetten und Sportzeitschriften aufrufen. Auch hier zeigt sie ein Übergang gegenüber den früheren reinen Printmedien. Die Ursache liegt in der Möglichkeit der Verlinkung des geschriebenen Artikels mit einem dazu zugehörigen Video. Durch diese Art wird das Bild fühlbar umfassender und viele Fragestellungen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Vor allem lassen sich auch Parallelen zu weiter zurück liegenden Begebenheiten einfacher darstellen, auf Grund dessen, dass sich bei Video Portalen im Regelfall auch Aufnahmen von Fußball Ereignissen auffinden lassen, die bereits zahlreiche Dekadeen zurück liegen. Grundsätzlich entsteht so heutzutage ein deutlich runderes Bild vom Geschehen auf dem Spielfeld und daneben, als dies früher der Fall war.

Abweichungen zwischen Anfänger- und Profifußball

Der Fußball ist und bleibt Volkssport Nummer Eins. In Deutschland gehören 6,5 Millionen Sportler einem der über 27000 Vereine an. Der Amateurfußball aktuell ist dennoch im Umbruch. Auf knapp allen Ebenen kämpfen die Vereine mit den unterschiedlichsten Schwierigkeiten. Dazu gehören neben vielmals massiv limitierten Zahlungsmitteln auch die fordernde Ermittlung nach Förderern sowie der Erhalt der Zuschauer. Hintergrund ist in jedem Fall ein Wandel in der Gesellschaft. War es bis vor ein paar Jahren noch auf der Hand liegend meistens Sonntag Nachmittags den lokalen Fußballverein zu helfen, so haben in den unteren Ligen die Vereine mehr und mehr mit Publikumsrückgang zu kämpfen. Dabei ist der Fußbal keinesfalls weniger begehrt wie damals, die Leute aber haben offensichtlich andere Prioritäten gesetzt. Insbesondere auf dem ländlichen Gebieten und in der Provinz müssen so immer mehr Vereine um dasBestehen ringen, die Demografie und die Zuwanderung jüngerer Personen vom Land hin in die Stadt tun ihr übriges.
Was motiviert die Fußballer?
Für die Meisten aller aktiven Fußballer ist die Ausübung ihres Sports ein Hobby mit Leidenschaft. Der Unterschied zwischen der Menge an Amateurspielern und Profispielern ist mitnichten nur hierzulande herausragend hoch. So ist der Fußball in den unteren Ligen auf gewisse Weise der Kern des Fußballs. Der Fußball bedient außerordentlich viele Facetten parallel. Einerseits ist vielen Fußballern die sportliche Betätigung an sich bedeutend. Die wiederholenden Trainingstunden und eventuelle Spiele halten und gesund. Bei dieser Sportart kommt darüber hinaus der nicht zu unterschätzende Teamgedanke hinzu. Fußball ist schließlich ein Mannschaftssport und wird niemals nur durch einzelne Spieler erfolgreich gestaltet. So ist ein gemeinsames Gewinnen und ein gemeinsames Verlieren möglich. Die Erfahrungen, die alle Fußballer im Rahmen des Teams erfahren kann, machen diese Sportart unverwechselbar – damit sind positive und auch nicht so schöne Erfahrungen gemeint. Nicht selten entwickeln sich über einen Verein Freundschaften, die auch abseits des Grünen Rasens Bestand haben. Man lernt unweigerlich andere Menschen kennen und wächst in ein existierendes Gruppe hinein. Dies kann von der Kindheit an existieren, aber auch erst später im Erwachsenenalter wachsen.

Um den Anfängerfußball verstehen zu können, ist das Vergleichen zwischen den medial wenig beachteten Freizeitfußballern und den hoch bezahlten und begehrten Profispielern hilfreich. Die Bezahlung ist wahrhaftig eine der größten Abweichungen zwischen Freizeitfußballern und Profispielern. Zwar gibt es in den unteren Ligen in kleinerem Rahmen auch Geld für die Spieler, jedoch bietet der Fußball auf Amateurgebiet keine Reichtümer an und insgesamt auch nicht zum Leben – es ist höchstens ein Nebenverdienst. Als Profispieler in der 1. oder 2. Bundesliga bekommt man hingegen eine Vergütung, wovon nicht nur die Anfänger, sondern auch andere Berufsgruppen nur träumen können, oft im 7-stelligen Bereich pro Jahr.
Jeder Einzelne der Fußball spielt, möchte am Ende des Tages als Champion vom Spielfeld gehen. Jedoch hat der Spielausgang in den höheren Ligen sicherlich eine andere, höhere Bedeutsamkeit, als im Anfängerbereich. Der Durck eine gute Leistung zu erzielen, ist im Fußball der Profis oft sehr hoch, oft hängen Existenzen an der Zugehörigkeit der Liga des jeweiligen Vereins. Damit in Verbindung steht auch eine hingabevolle Fankultur, wie wir sie hier in Deutschland haben. Die Fans der professionellen Vereine erhoffen Leistungsfähigkeit und absolute Leidenschaft für den Verein. Sollte diese von den Profispieler gar nicht erbracht werden, werden die Zuschauer frustriert, was im Umkehrschluss die Fußballer darüber hinaus unter Druck setzt. Beim Amateurfußball dagegen will der Coach zwar auch eine gewissen Leistungsfähigkeit erzielen, allerdings hat ein mögliches Versagen deutlich weniger Konsequenzen. Die Freude steht in der Regel im Vordergrund und im Großen und Ganzen folgen die meisten Spieler diesem Denken.
Die Intensität der Träningsstunden und das Niveau ist im professionellen Fußball erwartungsgemäß größer als im Amateurbereich. Professionelle Sportler üben in der Regel täglich, teilweise mehrfach. Anfänger haben meist ein paar Mal die Woche Training.

Fußball schauen – Allüberall und wie Sie möchten

Fußball zählt ganz ohne Frage zu den angesehenesten europäischen Sportarten. Kein Wunder, denn das Zocken macht Vergnügen und die Regeln sind unschwer zu wissen. Wenn Sie selbst nicht spielen mögen, so bleibt Ihnen doch die untätige Teilhabe an einer Fußballrunde – als Zuschauer.

Zuhause vor der Röhre
Die ungezwungenste Möglichkeit, Fußball zu schauen aufweisen Sie von Ihrem eigenen Sofa aus. Hier vermögen Sie sorglos die Füße hochlagern und das Matchangucken, das Sie wirklich ansehen mögen. Nebenbei können Sie außerdem anderen Tätigkeiten nachgehen und das Stück lediglich im Hintergrund laufen lassen. Auch haben Sie an dieser Stelle die Gegebenheit, zwischen diversen Matches hin und her zu regulieren, was besonders dann angebracht ist, wenn das Resultat eines alternativen Spiels wesentlich ist.
Wenn Ihnen die Interaktion mit zusätzlichen signifikant ist, offeriert es sich an, in der Arena live zuzugucken, wie Fußball ausgeübt wird. Das ist immer noch die positivste Möglichkeit, macht bei kühlem oder feuchtem Wetter allerdings nicht ganz so viel Freude. Allerdings ist die Atmosphäre in einem großen Fußballstadion etwas ganz besonderes und kann die kalten Füße fix in Vergessenheit geraten lassen.
Zu Großveranstaltungen wie der Weltmeisterschaft wird in einigen Dörfern das sogenannte Public Viewing geboten. Dieserfalls handelt es sich zeitlebens um ein stattliches Areal , auf welchem sich zig Menschen treffen, um beieinander Fußball auf einem enormen Bildschirm zu schauen. Auch hier ist das Flair eine ganz besondere und kommt dem Wettkampfstätten Flair äußerst nahe. Wie auch in einer Fußballarena werden hierbei in der Vorschrift Trinken und Essen angeboten, sodass ein geselliges Miteinander entsteht.

Dank der neuartigen Verfahrensweise können Sie inzwischen auch komplette Matches gucken, falls Sie es nicht pünktlich zu Spielbeginn vor den Bildschirm schaffen sollen. Ob Sie zu diesem Zweck einen Recorder nutzen, welcher das Match aufnimmt oder gleich auf einen Provider verweisen, der Ihnen das Abfragen der Fußballspiele zu einem späteren Moment arrangiert, bleibt Ihnen überlassen. In jedem Fall sollen Sie nicht unterlassen, ein vorübergegangenes Fußballmatch (zum wiederholten Male) zu sehen.

Fußball zu glotzen macht mit Kollegen und Gleichgesinnten ständig am meisten Vergnügen. Sie besitzen hier viele Möglichkeiten, wie beispielsweise die Visite des Fußballplatzes oder Stadions oder das gemeinsame Betrachten in der Wohnsutbe. Letzteres ist normalerweise belastungsfreier und auch preisgünstiger, da Eintrittskarten für eine Fußballarene sehr hochpreisig sein können. Logischerweise können Sie aber auch ihren lokalen Fußballverein sponsern, indem Sie die Amateurmannschaften bei Heimspielen anfeuern. Auch hierfür wird einigerorts Eintrittsgeld verlangt, doch dieses hält sich in Grenzen.
Sobald Sie lieber Ruhe besitzen möchten, können Sie aber klarerweise auch alleine Fußball schauen. Hierbei bleibt Ihnen dann allerdings nur die Möglichkeit, dies über einen Fernseher zu tun oder sich abseits aller weiteren Zuschauer am Fußballareal zu platzieren.
Inzwischen ist es auch erdenklich, auf Achse live oder im Nachgang Fußballmatches anzuschauen. Falls Sie folglich nicht die Gelegenheit besitzen, im Stadion zu sein oder sich wohlig auf das Sofa zu legen, so sollen Sie auch im Wagen, Triebfahrzeug oder gar auf einer Wanderung nicht auf das Fußballerlebnis verzichten. Mehrere Applikationen für Mobiltelefone und Tablets, wie auch einige Versorger im Web offerieren Ihnen die Chance, Spiele von allüberall anzuschauen. Dafür fallen in der Regel allerdings Ausgaben an, die fühlbar schwanken.

Es gibt also diverse Chancen, Fußball zu schauen damit für jedweden etwas am Werk ist. Dank der neuartigen Herangehensweise können Sie eigenhändig auf Achse sehen, wie sich der Lieblingsclub schlägt. Sie können selbst mehrere Matches zeitgleich gucken und vornehmlich gegen Ende einer Spielzeit so einfacher ersehen, welcher Club hochsteigt und welcher den Klassenerhalt nicht gepackt hat. Ob Sie dies mit Freunden machen und in diesem Fall einen geselligen Tag genießen oder möglichst ziemlich in Stille Fußball schauen, liegt damit perfekt in Ihrer Kralle.

Beim Fußball am Ball bleiben: Fußball Nachrichten

Die vermutlich attraktivste Nebensache der Erde, also Fußball, hat einen extremen Haken. Wie schon der damalige Bundestrainer Josef Herberger wusste, dauert ein Spiel in der Regel neunzig Minuten. In Ausnahmefällen kommen eine Verlängerung und ein Elfmeterschießen hinzu. Allerdings auch in der Zeit zwischen den Begegnungen lässt das Fußballgeschehen die Fans nicht los. Denn Nachrichten um den Fußball gibt es mittlerweile rund um die Uhr.
Über fulminante Sportereignisse informierten früher Zeitungen und Radio ebenso wie gewisse Zeit auch das TV. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich selbst vor großen Matchen zumeist in Grenzen. Die Daten zum Spiel bezogen sich auf das Ergebnis sowie eventuell noch die vom Trainer durchgeführten Rotationen sowie die vom Unparteiischen ausgesprochenen Verwarnungen und Platzverweise. Auf Grund des Internets konnten dann aber ab Mitte der Neunziger eine große Anzahl an Daten so verarbeitet und aufbereitet werden, so dass sich Fans ein umfassenderes Bild vom Hergang einzelner Partien, Gerüchten auf dem Transfermarkt und vielen anderen Dingen machen konnten. Dabei spielten nicht zuletzt zahllose Fanforen eine zentrale Rolle.
Mit dem Entstehen der Smartphones nahm obendrein die Nutzung von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im unbezahlten TV immer weiter zu. Entsprechend riesig ist die Anzahl der Apps, die regelmäßig aktualisierte Statistiken zum Geschehen auf dem Platz bieten. Diese Infos gehen bis in die Details und zeigen auch die gespielten Pässe und gelaufenen Km für jeden einzelnen Spieler an. Wer sich über die Partien der Bundesliga oder in der Champions League informieren möchte hat am Anfang vor allem eines: die massive Qual der Wahl. Solche Analysen sind jedoch oft etwas für echte Kenner des Geschehens auf dem Geläuf. Für den durchschnittlichen Fußballfan sind dagegen eher die zahlreichen Liveticker von besonderem Belangen. Wer auf Achse sein muss und ein Match nicht live sehen kann, für den macht die Option Sinn, sich die sportlichen HöhepunkteHighlights in schriftlicher Form via WWW zu verfolgen. Bei dieser Art der schriftlichen Live Übertragung werden alle interessanten Gegebenheiten in Sekundenschnelle für Nutzer des Internets verfügbar gemacht. Ins Besondere gegen Abpfiff der Partie ist es möglich, dass bei wachsender Spannung in einer engen Partie die Finger immer wieder in Richtung des Aktualisierungs-Button wandern.

Außerdem lassen sich im Netz selbstverständlich auch jede Menge Spielberichte im Nachhinein bei verschiedenen Tageszeitungen und Sportzeitschriften aufrufen. Auch hier zeigt sie ein Wandel gegenüber den ehemaligen reinen Printmedien. Die Ursache liegt in der Option der Verlinkung des geschriebenen Artikels mit einem hierzu gehörigen Video. Durch diese Art wird das Bild hochgradig umfassender und viele Fragen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Besonders lassen sich auch Parallelen zu weiter zurück liegenden Begebenheiten leichter darstellen, auf Grund dessen, dass sich bei Video Portalen zumeist auch Aufnahmen von Fußball Ereignissen finden lassen, welche bereits mehrere Dekadeen zurück liegen. Zusammenfassend entsteht so heute ein wesentlich runderes Bild vom Geschehen auf dem Platz und daneben, als dies früher der Fall war.

Unterschiede zwischen Amateur- und Fußball der Profis

Der Fußball ist und bleibt der führende Breitensport. In der Bundesrepublik Deutschland gehören 6,5 Millionen Personen einem der über 27000 Vereine an. Der Amateurfußball heutzutage befindet sich jedoch im Umbruch. Auf so gut wie allen Stufen kämpfen die Vereine mit den vielfältigsten Schwierigkeiten. Dazu zählen neben oftmals enorm limitierten monetären Mitteln auch die fordernde Ermittlung nach Geldgebern sowie der Erhalt des Publikums. Hintergrund ist unzweifelhaft eine gesellschaftliche Wandlung. War es bis vor ein paar Jahren noch auf der Hand liegend meistens Sonntag Nachmittags den lokalen Fußballverein zu unterstützen, so haben in den unteren Ligen die Vereine mehr und mehr mit Zuschauerverringerung zu ringen. Dabei ist dieser Sport keinesfalls weniger begehrt wie in vergangener Zeit, die Personen aber haben womöglich andere Prioritäten bestimmt. Insbesondere auf dem Land und in der Provinz müssen so immer mehr Vereine um dasBestehen ringen, die Demographie und der Zuzug junger Menschen von ländlichen Gebieten hin in die Stadt tun ihr übriges.
Was motiviert die Fußballer?
Für die Meisten aller aktiven Fußballer bedeutet die Ausübung ihres Sports ein hingabevolles Hobby. Die Diskrepanz zwischen der Menge an Amateurspielern und Profispielern ist nicht nur in Deutschland enorm hoch. So ist der Fußball in den niedrigen Ligen auf gewisse Weise das Herz des Fußballs. Der Fußball bedient erheblich viele Facetten parallel. Auf der einen Seite ist vielen Fußballern die sportliche Tätigkeit an sich relevant. Das regelmäßige Training und mögliche Turniere halten und gesund. Beim Fußball kommt darüber hinaus in nicht zu unterschätzender Form die Teamfähigkeit hinzu. Fußball ist schließlich ein Mannschaftssport und wird niemals nur durch den Einzelnen siegreich gestaltet. So „gewinnt man zusammen“ und „verliert zusammen“. Die Erlebnisse, die jeder Sportler im Rahmen des Teams erfahren kann, machen diese Sportart unverwechselbar – damit sind schöne und auch nicht so schöne Erlebnisse gemeint. Öfter entstehen über einen Fußballverein Freundschaften, die auch abseits des Grünen Rasens Bestand haben. Man lernt unweigerlich Sportler kennen und wächst in ein existierendes Team hinein. Dies kann von Kindertagen an existieren, aber auch erst im Erwachsenenalter sich entfalten.

Um den Anfängerfußball verstehen zu können, ist das Vergleichen zwischen den medial wenig beachteten Freizeitfußballern und den gut bezahlten und begehrten Profis nützlich. Das Gehalt ist in der Tat eine der größten Abweichungen zwischen Amateuren und Profifußballern. Zwar gibt es in den niedrigeren Ligen in kleinerem Rahmen auch Lohn für die Sportler, jedoch bietet der Fußball auf Amateurebene keine Reichtümer an und reicht in der Regel auch nicht zum Leben – es ist maximal ein Verdienst nebenbei. Als Profifußballer in der 1. oder 2. Bundesliga bekommt man hingegen Verdienste, wovon nicht nur die Amateure, sondern auch andere Berufsgruppen nur träumen können, oftmals im siebenstelligen Bereich pro Jahr.
Jeder einzelne Spieler möchte am Ende des Turniers als Champion vom Platz gehen. Jedoch hat das Ergebnis in den höheren Ligen gewiss eine andere, höhere Bedeutsamkeit, als im Amateurbereich. Der Erfolgszwang ist im Profifußball meist extrem groß, oftmals hängen Existenzen an der Ligazugehörigkeit des jeweiligen Vereins. Damit in Verbindung steht auch eine hingabevolle Kultur der Fans, wie wir sie hier in Deutschland haben. Die Fans der Vereine der Profis erwarten Leistungsfähigkeit und absolute Hingabe für den Fußballverein. Sollte diese von den Sportlern nicht erbracht werden, werden die Zuschauer frustriert, was im Umkehrschluss die Spieler darüber hinaus unter Druck setzt. Beim fußball hingegen will der Trainer zwar auch eine gewissen Leistungsfähigkeit erzielen, allerdings hat ein mögliches Versagen eindeutig weniger Konsequenzen. Der Spaß steht meist im Zentrum und in Summe folgen die meisten Fußballer diesem Gedanken.
Die Stärke der Träningsstunden und das Niveau ist im Profifußball auf jeden Fall höher als im Amateurbereich. Professionelle Sportler üben größtenteils täglich, teilweise mehrfach. Anfänger trainieren oft ein paar Mal pro Woche.

Fußball – Das Phänomen Die Entstehung

Auf zahllosen Kontinenten der Erde ist Fußball DIE Sportart überhaupt. Sie verbindet Leute jeder sozialen Gruppe, jeden Alters und jeden Ursprungs miteinander.
Läuft im Fernsehen Bundesliga, schaut der 80-jährige Pensionsbezieher ebenfalls so fanatisch zu, wie sein 15-jähriger Enkel.
Der Chefarzt eines Krankenhauser fiebert ebenso mit, wie die Hausfrau in der Nachbarschaft. Ob in den Slums von Südafrika oder in der Hamburger Hochhauskolonie, überall auf der Erde wird Fußball nicht nur gespielt, sondern auch geliebt und gelebt. Dieses Phänomen nimmt zu Weltmeisterschaften noch einmal eine neue Dimension an. Dann flattern die Flaggen an PKWs und Wohnhäusern, dann sitzen Kinder bereits morgens im Unterricht im Fußballshirt. Große Events locken Fußballliebhaber in die Parks und in der Stammkneipe nebenan wird schon zwei Stunden vor Beginn des Spiels gefachsimpelt. Wie kam es dazu, dass diese Freizeitbeschäftigung von Arbeitern aus Grobritannien zu einem weltweiten Ereignis wurde? Was macht diesen Sport so spannend?

Bereits im Altertum spielten die Leute den unterschiedlichsten Kontinenten der Erde Ballspiele. Nicht stets musste der Spielball dabei mit dem Fuß getreten werden. In der Volksrepublik China wurde bereits um 300 vor Christi ein Ballspiel als Übung zur Ausdauer für das die Armee gespielt. Dieses Spiel wurde über die Jahrhunderte stets beliebter und es existieren Schriftstücke, die zeigen, dass es bereits im frühen Mittelalter eine Nationalliga gegeben haben könnte. Auch in Südamerika sind frühzeitige Ballspiele zu finden. So wurden etwa bei den Maya in Mexiko zeremonielle Ballspiele zur Anerkennung der Götter veranstaltet. Im fünfzehnten Jahrhundert entwickelte sich in Frankreich, Großbritannien und Italien das Brauchtum, Treibballspiele zwischen verschiedenen Gemeinden zu veranstalten. Dabei ging es quer durch die Landschaft und es konnte ziemlich rau zugehen.
Im neuntehnten Jahrhundert wurde die Sportart an den Schulen der Elite in England stets populärer, erste Regelungen wurden um 1848 festgehalten. Der erste, bis dato existierende Fußballclub der Erde ist der 1843 gegründete Guy’s Hospital Football Club. In den 1880er Jahren traf der Fußball auf europäischen Boden, wo dieser rasch Anhänger fand. In dieser Zeit waren „Leibesübungen“ in Mode und jeder, der irgendetwas auf sich hielt, betrieb Sport.
Unter anderem auch in den Kreisen der Arbeitnehmer wurde Fußball zum Ausgleich zu der einförmigen Maschinerietätigkeit immer beliebter. 1904 wurde der Fußballverband FIFA gegründet, welche 1930 die erste Weltmeisterschaft in Uruguay organisierte.

Die Anziehungskraft
Vieles, was wir Menschen in in unseren jungen Jahrenals Kinder als wohltuend empfinden, gefallen uns ebenfalls als Erwachsene. Wer entsinnt sich nicht an Mutters eigenhändig gebackenen Kuchen, an den geliebten Animationsfilm oder das Lieblingsspiel? Die meisten Jungs, aber auch eine Menge Mädchen spielen gerne Fußball. Der Zusammenhalt in einem Team, der Nervenkitzel und der Spaß an der Bewegung ziehen Kinder mit. Neben der Freude lernen sie darüber hinaus auch Werte wie Fairness, Rücksichtnahme und das Befolgen von Regelungen. So ist ein Fußballspiel von Anfang an mit angenehmen Gefühlen besetzt. Eine Menge Kinder spielen Fußball in Laienvereinen und bleiben ihrem Team selbst als Erwachsene treu, sei es als Fußballer, Coach, Assistent oder Fan. Des Weiteren verehren die Kleinen die erfahrenen Spieler ihrer Lieblingsmannschaft wie Halbgötter und eifern ihnen nach. Sie gehen erst einmal mit ihrem Vater ins Stadion, danach mit Freunden zum Arbeitsausgleich. So geschieht es letztlich, dass in dem Fußballlokal plötzlich der Architekt neben dem Kaminkehrer Platz nimmt und beide der Passion nachgehen, die sie schon als Kinder beeinflusst hat.
Im Fußball ist jeder identisch. Das Spiel verbindet über Ländergrenzen hinweg. Junge Emigranten erfreuen sich an einem Fußballspiel mit Kindern, die in ihrem neugewonnenen Heimatland wohnen. Dazu braucht es keine gemeinsame Sprache, Fußball besitzt seine eigene Sprache.

Fußball ist eine der am meisten gemochte Sportarten, da sie multinational bekannt ist und Menschen vom Kindesalter an vereint. Fußball vereint und lässt keinen Platz für Streit – ausgenommen der Schiri ist blind!

Fußball betrachten – Vielerorts und wie Sie mögen

Fußball zählt ganz bestimmt zu den angesehenesten europäischen Sportarten. Kein Wunder, denn das Spielen macht Spaß und die Grundsätze sind leicht zu nachzuvollziehen. Wenn Sie selbst nicht spielen möchten, so bleibt Ihnen dennoch die untätige Teilnahme an einem Fußballstück – als Unbeteiligter.

Zuhause vor der Mattscheibe
Die bequemste Chance, Fußball zu schauen haben Sie von Ihrer eigenen Liege aus. Hier können Sie unbeschwert die Latschen hochsetzen und das Stückansehen, das Sie wahrhaft sehen wollen. Nebenläufig können Sie obendrein weiteren Aktivitäten nachgehen und das Stück nur im Hintergrund laufen lassen. Außerdem haben Sie an dieser Stelle die Gelegenheit, zwischen verschiedenen Matches hin und her zu wechseln, was insbesondere dann zweckmäßig ist, wenn das Endergebnis eines zusätzlichen Spiels entscheidend ist.
Wenn Ihnen der Kontakt mit weiteren bedeutend ist, offeriert es sich an, in der Arena live zuzusehen, wie Fußball ausgeübt wird. Das ist immer noch die schönste Möglichkeit, macht bei bitterkaltem oder nassem Wetter trotzdem nicht ganz so viel Vergnügen. Gleichwohl ist das Ambiente in einem mächtigen Fußballstadion etwas ganz außergewöhnliches und kann die eisigen Füße geradezu in Vergessenheit geraten lassen.
Zu Großvorstellungen wie der Weltmeisterschaft wird in einigen Dörfern das sogenannte Public Viewing geboten. In diesem Fall handelt es sich zeitlebens um ein mächtiges Areal , auf welchem sich unzählige Menschen versammeln, um verbunden Fußball auf einer enormen Leinwand zu beobachten. Auch hier ist das Ambiente eine ganz außergewöhnliche und kommt dem Arena Ambiente äußerst nahe. Wie auch in einer Fußballarena werden hier in der Vorschrift Getränke und Essen angeboten, sodass ein kontaktfreudiges Kollegial entsteht.

Dank der modernen Vorgehensweise können Sie inzwischen auch ganze Matches gucken, falls Sie es nicht zeitgemäß zu Matchstart vor den Fernsehapparat geschafft haben. Ob Sie dazu einen Recorder nutzen, welcher das Match aufzeichnet oder unmittelbar auf einen Provider zurückgreifen, der Ihnen das Abrufen der Fußballspiele zu einem späteren Zeitpunkt ermöglicht, bleibt Ihnen übertragen. In jedem Fall sollen Sie nicht darauf verzichten, ein vorübergegangenes Fußballmatch (zum wiederholten Male) zu erblicken.

Fußball zu gucken macht mit Lieblingen und Einstimmigen ständig am meisten Spaß. Sie haben hier viele Möglichkeiten, wie beispielsweise die Visite des Fußballplatzes oder Stadions oder das vereinte Gucken in der Wohnsutbe. Vorigeres ist normalerweise belastungsfreier und auch preisgünstiger, da Eintrittskarten für eine Fußballarene besonders kostenintensiv sein können. Erwartungsgemäß können Sie aber auch ihren lokalen Fußballverein fördern, indem Sie die Amateurmannschaften bei Heimspielen ermutigen. Ebenfalls hierfür wird unterschiedlicherorts Eingangsgeld verlangt, doch dieses hält sich im Rahmen.
Sobald Sie eher Stille besitzen möchten, können Sie aber natürlich auch alleine Fußball ansehen. In diesem Fall bleibt Ihnen dann gewiss nur die Chance, dies über einen Bildschirm zu tun oder sich fern aller übrigen Betrachter am Fußballplatz zu platzieren.
Inzwischen ist es auch vorstellbar, auf Reisen live oder im Nachgang Fußballmatches anzuglotzen. Falls Sie also nicht die Option besitzen, in der Arena zu sein oder sich behaglich auf das Sofa zu setzen, so müssen Sie auch im PKW, Zug oder gar auf einer Fußreise nicht auf das Fußballerlebnis verzichten. Mehrere Apps für Smartphones und Tablets, ebenso wie unterschiedliche Provider im Internet zeigen Ihnen die Aussicht, Matches von vielerorts anzuschauen. Zu diesem Zweck purzeln gewöhnlich sehr wohl Aufwendungen an, die intensiv schwanken.

Es gibt also verschiedene Chancen, Fußball zu betrachten damit für jedweden ein wenig am Werk ist. Dank der heutigen Vorgehensweise können Sie selbst unterwegs betrachten, wie sich der Lieblingsclub verantwortet. Sie können sogar unterschiedliche Matches parallel gucken und vor allem gegen Ende einer Saison so zügiger erkennen, welcher Verein hochsteigt und welcher den Klassenerhalt nicht geschafft hat. Ob Sie dies mit Kollegen machen und in diesem Fall einen kontaktfreudigen Tag genießen oder möglichst ziemlich in Ruhe Fußball betrachten, liegt hiermit optimal in Ihrer Hand.

Fußball betrachten – Überall und wie Sie wollen

Fußball zählt ganz bestimmt zu den angesehenesten europäischen Leibesertüchtigungsgenreen. Kein Wunder, denn das Spielen macht Spaß und die Grundsätze sind leicht zu interpretieren. Wenn Sie selbst nicht zocken möchten, so bleibt Ihnen allerdings die unbeschäftigte Mitwirkung an einer Fußballrunde – als Zaungast.

Zuhause vor dem Fernsehgerät
Die angenehmste Option, Fußball zu beäugen besitzen Sie von Ihrem eigenen Sofa aus. Hier können Sie locker die Latschen hochsetzen und das Stückbetrachten, das Sie tatsächlich sehen wollen. Nebenläufig können Sie ebenso Aktivität und das Spiel nur im Background laufen lassen. Außerdem haben Sie hierbei die Option, zwischen ausgewählten Spielen hin und her zu wechseln, was vor allem dann praktikabel ist, wenn das Endergebnis eines anderen Spiels maßgeblich ist.
Wenn Ihnen das Verhältnis mit weiteren gravierend ist, bietet es sich an, in der Arena live zuzugucken, wie Fußball gespielt wird. Das ist immer noch die stilvollste Gestaltungsoption, macht bei frostigem oder {feuchter Witterung allerdings nicht ganz so viel Freude. Trotzdem ist die Atmosphäre in einer beträchtlichen Fußballarena etwas ganz besonderes und kann die eisigen Füße direkt in Vergessenheit geraten lassen.
Zu Großvorstellungen wie der Weltmeisterschaft wird in einigen Städten das sogenannte Public Viewing offeriert. Dieserfalls handelt es sich fortlaufend um ein enormes Stadion , auf welchem sich eine Menge Leute treffen, um zusammen Fußball auf einem großen Bildschirm zu gucken. Auch an diesem Ort ist das Klima eine ganz spezielle und kommt dem Wettkampfstätten Klima überaus nahe. Wie auch in einer Fußballarena werden an dieser Stelle in der Regel Drinks und Essen offeriert, sodass ein geselliges Kollektiv entsteht.

Dank der heutigen Technologie können Sie jetzt auch ganze Matches schauen, wenn Sie es nicht rechtzeitig zu Spielstart vor den Fernseher geschafft haben. Ob Sie zu diesem Zweck ein Aufnahmegerät verwenden, welcher das Match aufzeichnet oder unmittelbar auf einen Provider zurückgreifen, der Ihnen das Abrufen der Fußballmatches zu einem darauffolgenden Augenblick ermöglicht, bleibt Ihnen übertragen. In jedem Fall sollen Sie nicht auslassen, ein vorübergegangenes Fußballmatch (zum wiederholten Male) zu glotzen.

Fußball zu besehen macht mit Freunden und Brüderlichen stets am meisten Freude. Sie besitzen hier viele Wege, wie beispielsweise die Visite des Fußballplatzes oder Stadions oder das gemeinsame Gucken in der Wohnsutbe. Letzteres ist in der Regel belastungsfreier und auch günstiger, da Tickets für ein Fußballstadion sehr hochpreisig sein können. Logischerweise können Sie aber auch ihren lokalen Fußballklub unterstützen, indem Sie die Amateurmannschaften bei Heimspielen aufmuntern. Sogar dafür wird verschiedenerorts Zugangsgeld verlangt, doch dieses hält sich im Rahmen.
Wenn Sie lieber Ruhe besitzen wollen, können Sie aber selbstverständlich auch alleine Fußball gucken. Dabei bleibt Ihnen dann gewiss nur die Möglichkeit, dies über einen Bildschirm zu tun oder sich abseits aller weiteren Zuschauer am Fußballbereich zu positionieren.
Mittlerweile ist es sogar möglich, auf Reisen live oder nachträglich Fußballspiele anzublicken. Falls Sie folglich nicht die Chance besitzen, im Stadion zu sein oder sich bequem auf die Couch zu legen, so müssen Sie auch im Personenkraftwagen, Triebfahrzeug oder schier auf einer Fußreise nicht auf das Fußballerlebnis verzichten. Verschiedenartige Applikationen für Mobiltelefone und Tablets, wie auch diverse Provider im Netz bieten Ihnen die Option, Spiele von allüberall anzugucken. Zu diesem Zweck fallen in der Regel sehr wohl Kosten an, die merklich variieren.

Es gibt also manche Wege, Fußball zu glotzen sodass für jedweden ein wenig am Werk ist. Dank der gegenwärtigen Technologie können Sie selbst auf Reisen sehen, wie sich der Lieblingsclub verantwortet. Sie können sogar diverse Spiele zur selben Zeit betrachten und vor allem gegen Ende einer Spielzeit so schneller ersehen, welcher Verein aufsteigt und welcher den Klassenerhalt nicht geschafft hat. Ob Sie dies mit Kollegen tun und dabei einen kontaktfreudigen Tag genießen oder lieber relativ in Ruhe Fußball gucken, liegt dabei ideal in Ihrer Flosse.

Beim runden Leder auf dem laufenden bleiben: Fußball News

Die angeblich schönste Nebensache der Welt, also Fußball, hat einen extremen Nachteil. Wie schon der ehemalige Bundestrainer Sepp Herberger wusste, ist die Dauer eines Spiels in der Regel neunzig Minuten. In Ausnahmefällen kommen eine Verlängerung und ein Elfmeterschießen hinzu. Doch auch in der Phase zwischen den Spielen werden die Fans vom Fußballgeschehen nicht losgelassen. Denn Infos rund um den Fußball gibt es inzwischen jederzeit.
Über riesige Sportereignisse berichteten damalig Zeitungen und Radio ebenso wie etwas später auch das Fernsehen. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich sogar vor pompösen Spielen meist in Grenzen. Die Statistiken zum Match betrafen das Resultat ebenso wie eventuell noch die vom Coach vorgenommenen Auswechslungen sowie die vom Schiedsrichter erteilten Verwarnungen sowie roten Karten. Auf Grund des Internets konnten dann allerdings ab Mitte der Neunziger sehr viel größere Mengen von Daten so aufgearbeitet und aufbereitet werden, dass sich Fußballfans ein umfassenderes Bild vom Verlauf einzelner Partien, Gerüchten am Transfermarkt und allerlein anderen Dingen machen konnten. Dabei spielten nicht zuletzt unzählbare Fanforen eine zentrale Rolle.
Mit dem Aufkommen der Smartphones nahm ferner die Benutzung von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im unbezahlten TV immer weiter zu. Entsprechend gewaltig ist die Anzahl der Apps, die regelmäßig frische Statistiken zum Geschehen auf dem Platz bieten. Die entsprechenden Infos gehen bis in die Details und zeigen auch die gespielten Pässe und gelaufenen Km für jeden individuellen an. Wer sich über die Spiele der 1. Bundesliga oder in der Königsklasse informieren möchte hat am Anfang vor allem eines: die riesige Qual der Wahl. Solche Statistiken sind jedoch meistens etwas für echte Kenner der Ereignisse auf dem Geläuf. Für den durchschnittlichen Fußballfan sind dagegen eher die große Anzahl an Livetickern von besonderem Interesse. Wer unterwegs sein muss und ein Match nicht live sehen kann, für den bietet es sich an, die Highlights in schriftlicher Form via WWW mit zu verfolgen. Bei dieser Form der schriftlichen Live Übertragung werden alle interessanten Gegebenheiten in Sekundenbruchteilen für Nutzer des Internets zur Verfügung gestellt. Ins Besondere gegen Schluss der Partie kann es dann passieren, dass bei ansteigender Anspannung in einer engen Partie sich die Hand immer wieder in Richtung Aktualisierungs-Button bewegt.

Zudem lassen sich im Netz naturgemäß auch zahlreiche Spielberichte im Nachhinein bei mehreren Gazetten und Sportzeitschriften aufrufen. Auch hier zeigt sie ein Wandel gegenüber den früheren reinen Printmedien. Der Grund liegt in der Option der Verlinkung des geschriebenen Artikels mit einem hierzu gehörigen Video. Auf diese Weise wird das Bild deutlich allumfassender und viele Fragen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Vornehmlich lassen sich auch Parallelen zu weiter zurück liegenden Begebenheiten leichter darstellen, auf Grund dessen, dass sich bei Video Portalen meist auch Aufnahmen von Fußball Ereignissen finden lassen, die bereits mehrere Dekadeen zurück liegen. In der Summe entsteht so heute ein merklich runderes Bild vom Geschehen auf dem Platz und daneben, als dies früher der Fall war.